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Oktober

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Schopftintling (Coprinus comatus)

Anfangs ist der Pilz noch strahlend weiß, später wird er unten am Hutrand immer dunkler. Schließlich zerfließt der Rand und bildet eine tintenartige Flüssigkeit. Diese verwendete man früher als Tintenersatz, daher hat der Tintling auch seinen Namen.

Er ist ein wohlschmeckender Pilz, jedoch nur jung, bei noch geschlossenem Hut verwendbar, er wird danach ungenießbar. Zum Trocknen und Einfrieren ist der Schopftintling ungeeignet.

Verwechseln kann man den Schopftintling und den Grauer Faltentintling. Dieser löst Vergiftungserscheinungen aus, wenn man Alkohol getrunken hat. Auch Tage vorher oder nachher!

Hier einen link: Achtung Verwechslungsgefahr:

https://niedersachsen.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pilze/23048.html

Hier die Entwicklungsstadien: