Home | Über mich | Programmangebote | Impressum


Mai

<= Zurück zum Naturkalender

Bärlauch (Allium ursinum)

“ Eine Bauernregel besagt „Bärlauch im Mai erspart das ganze Jahr die Arznei“.

Vorsicht! In der Nachbarschaft zum Bärlauch wächst der giftige Aronstab, zuweilen findet man auch das giftige Maiglöckchen dort und beide könnte man mit dem Bärlauch verwechseln. Auch mit der giftigen Herbst-Zeitlosen sollte man ihn nicht verwechseln. Dem können sie natürlich entgehen, indem Sie die Pflanzen kaufen und im Garten selber anbauen. Sie tun damit auch gleichzeitig etwas für die Insektenwelt.

Angeblich soll das Kraut Bärenkräfte verleihen, erhielt es doch seinen Namen aufgrund der Beobachtung, dass Bären sich nach dem Winterschlaf über den Bärlauch hermachen.

Kaiser Karl der Große erließ im Jahre 812 in seiner Landgüterverordnung, dem «Capitulare de villis et curtis imperialibus», dass 73 Nutzpflanzen und 14 Baumarten in den königlichen Gärten angebaut werden sollten. Unter diese Verordnung fiel auch der Bärlauch.

Hummel bei der Futtersuche