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Juni

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Disteln – Kletten - Karden

Aus ökologischer Sicht sind sie sehr wertvoll: Viele Vögel, unter anderem der Distelfink wie es sein Name schon verrät. Insekten und Kleinsäuger mögen die Samen auch gerne, zumal sie sehr nahrhaft sind. Bienen und Hummeln besuchen diese Pflanzen auch häufig wegen ihrem Nektar oder dem Pollen.

Auch wenn es so aussieht, Disteln, Kletten und Karden gehören nicht in eine Pflanzengattung. Man kann sie wohl am besten an ihrem Blattwerk auseinander halten. Sie wachsen in der Natur auf mageren Böden, daher wachsen sie wild auch oft zwischen anderen Wildkräutern die auch nähstoffarmen Boden bevorzugen.

Sie gedeihen auch im Garten wenn sie nicht gedüngt werden und als Dank gibt es eine Vielzahl an Blütenbesucher.

Kratzdistel

Große Klette

Distelfalter

Karde

Tagpfauenauge

Kleiner Fuchs